Sörörö

On n'est pas venues les mains vides

PROJEKTBESCHRIEB

«On n’est pas venues les mains vides!» ist ein tragikomisches Stück über die Krise und die Machtverhältnisse.Diese beiden Themen sind in einem Universum miteinander verflochten, in dem der Begriff des Absurden und des Fremden eine komische und quietschende Lücke zur Ernsthaftigkeit des Subjekts schafft.

Das Projekt findet seinen Ursprung in autobiographischen Situationen und verankert sich dann in einer Fiktion, in der die Charaktereigenschaften der Protagonisten bis zum Äußersten getrieben werden.

Es gibt Tatianö und Carolinö,Schauspielerinnen und Zimmergenossinnen in beruflichen und emotionalen Krisen.In Resonanz dazu gibt es das Tarot-Spiel, Antistresstropfen und andere Rituale,um Widrigkeiten zu überwinden und Sinn in dieser Realität zu finden. Und da ist die Offenbarung: eine eigene Show zu veranstalten. Durch die verschiedenen Phasen der Entstehung ihres Stückes erleben wir die Verwandlung der beiden Frauen in tyrannische Regisseurinnen und verurteilen die bestehenden Machtverhältnisse. Sie umgeben sich mit älteren Männern, die ihrer Gnade ausgeliefert sind und unter ihren Krisen und Stimmungen leiden. Der komische Aspekt basiert hauptsächlich auf einer Umkehrung der Machtrollen. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, mit einem Regisseur mittleren Alters zusammen zu arbeiten, der die Rolle des Stardarstellers übernehmen wird.

 

Sörörö ist ein groteskes und tragisches Duo, komisch und dunkel, magisch und natürlich. Die entwickelten Projekte reichen vom Theater bis zum Tanz, vom Kino bis zur Musik und schaffen ein uneinheitliches, aber kohärentes Ganzes.

 

Keine Veranstaltungen vorhanden.
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